Über uns

Hallo und Herzlich Willkommen bei unserem kleinen Lohnunternehmen für den kleinen Tierhalter!

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Neu und einzigartig in der Region:


Unsere Minirundballen




Wir sind ein junges (Klein-) Unternehmen, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Sie bei Ihrem Hobby- oder Kleinbetrieb mit fachgerechten und zuverlässigen Lohndienstleistungen im Bereich Grünlandbewirtschaftung bestmöglich zu unterstützen.

Da diese Betriebsgrößen sehr häufig, aufgrund ihrer kleinen Strukturen, schlecht oder oder garnicht mit solchen Dienstleistungen versorgt werden, möchten wir diese Randgruppe bedienen.


Dank unserer kompakten Ausrüstung sind beispielsweise Streuobstwiesen, genauso wie Photovoltaikanlagen bei der Futterbergung u.a. kein Problem. Sollten Sie selbst keine Fläche besitzen, bieten wir als weitere Alternative natürlich auch Ballen bzw. Futter zum Kauf an.


Neben den üblichen Formaten (wie große Rundballen, Quader- und HD-Ballen) bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihr Heu, Stroh, Heulage* oder Silage in Minirundballen pressen zu lassen. Nachfolgend möchten wir Ihnen die Vorteile dieses Futterformats näher bringen:


  • Praktisch in der Handhabung
  • Geringes Gewicht von nur etwa 30 kg (bei Heu)
  • Geringe Größe von nur etwa 60 x 60 cm
  • Können zügig verfüttert werden ohne dass es verdirbt  (vorallem ratsam bei der Fütterung von Heulage und Silage bei kleinerem Tierbestand


Dieses Produkt ist somit ebenfalls für kleine Betriebe, Hobbytierhalter oder Pferdehalter bestens geeignet.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Webseite! Wenn Sie Fragen oder wir Ihr Interesse geweckt haben, nutzen Sie doch unsere Kontaktseite und schreiben Sie uns. Wir sind bemüht Ihnen schnellstmöglich weiterzuhelfen.







* Heulage wird im Gegensatz zu Silage, die aus jungem Gras erzeugt wird, ebenso spät wie Heu geschnitten. Nach dem Schnitt wird Heulage auf 50 bis 60 % Trockenmasse (Silage ca. 35 %) heruntergetrocknet und anschließend gepresst und luftdicht verpackt. Als Siliermittel können dabei Melasse oder Bakterien zugegeben werden.

Aufgrund der hohen Trockenmasse und des – bedingt durch die späte Mahd – relativ hohen Rohfasergehalts (siehe auch Strukturkohlenhydrate und Silage), kann der Silierprozess unvollständig sein: Einerseits ist der Trockenmassegehalt oberhalb des für Milchsäurebakterien optimalen Bereichs und andererseits ist das Material durch den hohen Stängelanteil nicht gut verdichtbar. In der Summe kann dies zu einem unvollständigen Silierprozess führen, bei dem die Gefahr der Nacherwärmung (siehe Milchsäuregärung) besteht und der pH-Wert nicht so tief wie bei Silage sinkt, wodurch sich gesundheitsschädliche Keime bilden, die in saurem Milieu nicht überlebt hätten, jedoch nicht in den Mengen, dass sie Aussehen und Geruch beeinflussen würden. Es entstehen unter anderem Clostridien, Bakterien die Milchsäure und Eiweiß in biogene Aminosäuren und Buttersäure umwandeln. Daneben besteht die Gefahr der Bildung von Botulinumtoxin durch eingeschlossene Kadaver oder clostridienreiches Erdreich. Dem kann durch erhöhten Pressdruck (hohe Verdichtung), doppelte Wickelfolienschichten (minimiert Sauerstoffdiffusion nach dem Wickeln) und/oder Zugabe von hetero- bzw. homofermentativen Bakterien (bewirken eine rasche Milchsäure- bzw. Essigsäureproduktion und somit ausreichende Absenkung des pH-Wertes unter 4,5) entgegengewirkt werden. Insgesamt ist die Produktion von hochwertiger Heulage sicherlich etwas für Spezialisten mit Erfahrung und entsprechender technischer Ausstattung.

Heulage wird aber besonders in der Pferdefütterung häufig eingesetzt, da es bedingt durch die späte Mahd einen niedrigeren Rohproteingehalt als Silage hat. Durch die Staubfreiheit ist Heulage ideal bei heustauballergischen Pferden.      (Quelle: Wikipedia)